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Erfahrungen & Bewertungen zu Clemens Maria Mohr

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Im Streik zwischen Intellekt und Gefühl siegt das Gefühl.

Immer wenn wir uns mit Dingen beschäftigen sollen, die emotional - also gefühlsmäßig - nicht sehr interessant für uns sind, ist die Gefahr sehr groß, dass wir abgelenkt werden von Dingen, die uns mehr Spaß machen.

Das kennt schon jeder Schüler und Student, wenn er sich auf eine Hausaufgabe konzentrieren soll, aber immer nur seine Freizeit und zum Beispiel das Schwimmbad im Kopf hat. Logisch weiß er, dass er lernen soll, aber das Gefühl sagt ihm, dass es viel schöner beim Baden wäre.

Wenn wir uns also auf Dinge, die für uns wichtig sind, konzentrieren wollen, müssen wir dafür sorgen, dass wir möglichst ein gutes Gefühl damit verbinden.

Dies können wir dadurch erreichen, in dem wir uns zum Beispiel vor Augen halten, wie es uns gehen wird, wenn wir die Arbeit hinter uns haben oder welche Anerkennung wir bekommen, wenn wir es geschafft haben.

Dann geht uns die Arbeit viel leichter von der Han

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Unser Selbst ist nicht identisch mit unserem Selbstbild.

Das heißt, was wir über uns denken, welches Bild wir über uns im Kopf haben, ist gar nicht das, was wir tatsächlich sind.

Dr. Maxwell Maltz, ein amerikanischer Schönheitschirurg hat entdeckt, dass sich nur 3/4 seiner Patienten nach der Operation besser fühlten als vorher. Und ganze 25 % sind immer noch der Meinung, dass sie hässlich wären, obwohl ihnen Bekannte und Freunde genau das Gegenteil bescheinigen.

Außen haben sie sich zum Teil drastisch verändert, ihr Selbstbild jedoch ist das Gleiche geblieben. Und unser Verhalten wird in entscheidendem Maße von unserem Selbstbild bestimmt. Wenn wir glauben, ein bestimmtes Aussehen zu haben, wenn wir glauben, eine bestimmte Fähigkeit zu haben, dann werden wir uns entsprechend verhalten. Es kommt also nie darauf an, was wir wirklich sind oder können, sondern was wir über uns denken, was wir sind und können.

Mein Tipp: Denk positiv über dich!

Haben Sie auch manchmal keine Zeit?

Es ist eine beliebte Ausrede, dass wir behaupten, wir hätten keine Zeit. Aber überlegen wir mal, wir haben immer dann keine Zeit, wenn uns diese Angelegenheit nicht wichtig genug ist.

Jeder Mensch hat 24 Stunden Zeit am Tag zur Verfügung. Aber wie man sie nutzt, das ist der Unterschied. Immer wenn wir sagen, wir haben keine Zeit, heißt das im Grunde, dass wir dafür keine Lust haben und wir zu feige sind, ehrlich zu sein und dies dem anderen zu sagen.

Wir haben für alles Zeit, was uns wichtig genug ist.

Wenn wir auch in der dicksten Arbeit stecken und wir erhalten plötzlich einen Anruf, dass ein uns sehr nahestehender Mensch ins Krankenhaus gekommen ist, dann haben wir plötzlich Zeit, uns um ihn zu kümmern. Wenn wir selbst krank sind, dann haben wir plötzlich Zeit, uns um unseren Körper und unsere Gesundheit zu kümmern.

Warum eigentlich nur dann? Im Grunde könnten wir uns die Zeit hierfür immer nehmen!

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„Das haben wir noch nie so gemacht!“,

„Das haben wir immer schon so gemacht!“

oder „Da könnte ja jeder kommen ...!“.

Kennen Sie solche Aussagen? Man nennt sie Killerphrasen. Aussagen, die jede Veränderung im Keim ersticken.

Solche Sätze werden meist von Menschen benutzt, die vielleicht zu faul sind, sich zu ändern, oder auch Angst vor Neuem haben.

Aber wie heißt es so schön: „Das einzig Beständige ist der Wandel“. Und wir kommen nicht drum herum, uns zu verändern. Wenn wir alles nur so belassen wie es war, werden wir sicher sogar Nachteile daraus bekommen.

Die Zeit geht nun einmal weiter und wir sollten sinnvoller Weise mit ihr gehen. Achten wir deshalb darauf, dass wir solche Killerphrasen nicht benutzen. Wir ersticken jedes Bestreben nach Neuem im Keim.

Mein Tipp: Begrüße Veränderungen!

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Clemens Maria Mohr Mentaltraining & Persönlichkeitsentwicklung hat 4,84 von 5 Sternen 446 Bewertungen auf ProvenExpert.com
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