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Erfahrungen & Bewertungen zu Clemens Maria Mohr

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„Verwirren Sie mich nicht mit Fakten, ich habe meine Vorurteile!“

Manchmal kommt es uns vor, wenn wir mit Menschen reden, dass sie diese Aussage zwar nicht wörtlich aber zumindest zwischen die Zeilen kundtun.

Viele Menschen sind so in ihren Meinungen, die eigentlich Vorurteile und nicht real begründet sind, festgefahren, dass man sie auch mit den besten und stichhaltigsten Argumenten nicht überzeugen kann.

Dies ist jedoch eine Frage unseres Sicherheitsbedürfnisses. Jeder Mensch hat ein Grundbedürfnis nach Sicherheit. Und Sicherheit bezieht sich nicht nur auf unser Leib und Leben, sondern eben auch auf unser Wissen. Wenn durch neue Informationen unser Weltbild plötzlich erschüttert ist, dann fühlen wir uns unsicher. Wir müssen alles in unserem Leben neu bewerten, neu zuordnen.

Und um dies zu vermeiden und um diese Sicherheit beizubehalten, verharren wie lieber bei unseren Vorurteilen, als uns mit den tatsächlichen Realitäten abzufinden.

Doch das wird u

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Spielen Sie gern?

Nein, ich meine jetzt nicht Gesellschafts- oder Brettspiele, die wir als Kinder schon gespielt haben. Sondern Spiele, die wir, ohne uns darüber im Klaren zu sein, mit unseren Mitmenschen treiben.

Da gibt es zum Beispiel das Spiel: „Ist es nicht schrecklich?!“, in das man sich stundenlang hineinmanövrieren kann. Oder das Spiel „Wenn du nicht wärst, ...!“, wobei wir dem anderen ständig Vorwürfe an den Kopf werfen. Oder das Spiel: „Jetzt habe ich dich endlich, du Schweinehund!“, wo wir uns über irgendeinen anwesenden oder auch nicht anwesenden Menschen hermachen und uns oft voller Schadenfreude daran ergötzen, dass wir ihn endlich erwischt haben.

Nur führen solche Spiele natürlich nicht zu einem besseren Miteinander, sie führen nicht zu einem konstruktiven, positiven Ergebnis. Hören wir deshalb auf mit den Spielen und gehen wir offen und fair - und wie erwachsene Menschen - miteinander um.

Mein Tipp: Sei fair zu den anderen!

Benutzen Sie manchmal Rituale?

Nun, ich denke nicht an Stammesrituale von eingeborenen Völkern oder an Rituale, wie sie zum Beispiel in der Kirche vorkommen.

Jeder von uns hat verschiedene Rituale. Für viele Menschen ist zum Beispiel der morgendliche Besuch im Badezimmer ein Ritual, das jeden Tag auf die gleiche Art und Weise durchgeführt wird. Das Aufsetzen eines Tees, das gemeinsame Abendessen mit dem Partner oder das Vorlesen einer Gute-Nacht-Geschichte für den Nachwuchs.

All diese Dinge sind Rituale, die einen Sinn machen. Sie helfen uns nämlich abzuschalten von der Hektik des Alltages und uns auf nur eine bestimmte Sache zu konzentrieren und unsere Beziehungen zu uns selbst oder zu anderen zu verbessern.

Wir können uns hierzu auch neue Rituale erschaffen. In der Partnerschaft ist es zum Beispiel sehr sinnvoll, einmal die Woche einen gemeinsamen Abend, alleine ohne Fernseher, Smartphone, Social Media oder Freunde, daheim oder auch sonst wo z

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Die Augen sind der Spiegel der Seele.

Das kennen wir, dass unsere Augen Ausdruck dessen sind, wie es uns innen geht. Sie blitzen vor Ärger, sie funkeln vor Zorn, gehen bei Schmerz vor Tränen über oder sie glänzen vor Leidenschaft.

Der Gefühlsausdruck der Augen beeinflusst aber auch unsere innere Wahrnehmung, das heißt die Wahrnehmungen von geistigen Bildern und Gefühlsbewegungen.

Der Einfluss ist also auch umgekehrt. Das heißt, wenn wir den Ausdruck unserer Augen verändern, verändert sich auch innen unser Gefühl. Und das können wir zum Beispiel dadurch erreichen, indem wir unsere Augen einfach entspannen, indem wir sie quasi leer machen.

Wenn wir es schaffen, einen ganz leeren, ausdruckslosen Blick zu bekommen, dann werden auch unsere Gefühle sich abschwächen. Wir können also über diese Methode tatsächlich aufkommenden Ärger und Wut im Keim ersticken.

Mein Tipp: Entspanne dich mit leeren Augen!

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BÜRO CLEMENS MARIA MOHR
+49 (0)8321 675718


 

info@clemensmariamohr.de
 

Tiefenberg 21
87527 Ofterschwang




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