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Erfahrungen & Bewertungen zu Clemens Maria Mohr

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„Wenn du etwas so machst, wie du es seit zehn Jahren gemacht hast, dann sind die Chancen groß, dass du es falsch machst.“

Charles Kettering will uns damit auf die Notwendigkeit des Wandelns und der Veränderung hinweisen.

Viele Menschen sind ja ausgesprochen stolz darauf, dass sie bestimmte Dinge schon immer so gemacht haben und legen Wert darauf, sie auch in Zukunft immer weiter so zu tun. Wir alle kennen solche Menschen und wundern uns oft darüber, dass diese selbst nicht merken, wie sie sich einengen und beschränken.

Aber überprüfen wir doch mal uns selbst, ob nicht auch wir viele Dinge auf die gleiche Art und Weise tun. Sind nicht auch wir selbst oft genug Gefangene unserer Gewohnheiten? Sind nicht auch wir selbst oft genug geistig oder körperlich festgefahren, unflexibel?

Wenn wir uns eine positive Zukunft wünschen, dann geht dies in den meisten Fällen nur über eine Veränderung, über flexibles Handeln und neue kreative Wege.

Mein Tipp: Verändere dich!

„Wenn du recht schwer betrübt bist und du meinst, kein Mensch auf der Welt könne dich trösten - so tue etwas Gutes und gleich wird’s besser sein.“

Peter Rosegger hat diesen Vers geschrieben. Und tatsächlich ist es so, wenn wir betrübt sind, wenn wir Sorgen haben, dann kreisen unsere Gedanken ununterbrochen um dieses Problem. Und natürlich kann es uns dann nicht besser gehen. Sondern im Gegenteil, wir manövrieren uns oft genug immer nur tiefer und tiefer in unsere Sorgen.

Wenn wir dagegen irgendetwas Gutes tun, wenn wir einem Menschen eine Freude machen, wenn wir jemandem helfen, einen lang aufgeschobenen Besuch unternehmen oder eine nette Nachricht an einen alten Freund schreiben, dann wird uns das wirklich helfen.

Wir konzentrieren uns auf etwas Positives, wir kommen auf andere Gedanken und können somit den Teufelskreis unterbrechen. Gutes tun hilft also nicht nur den anderen, sondern auch immer uns selbst.

Mein Tipp: Tu Gutes, wenn du traurig bist!

„Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“

Dieser Spruch von Marie von Ebner-Eschenbach steht auf einem wunderschönen Bild geschrieben bei mir zu Hause. Und jedes Mal, wenn ich an diesem Bild vorbeikomme und auch nur flüchtig den Satz lese, hilft mir das, meinen Glauben an meine Kraft ein kleines bisschen zu verstärken.

Oft genug glauben wir, wir hätten nicht die Kraft, um irgendwelche Dinge zu tun, wir bräuchten unbedingt Hilfe von außen, oder dass ausgerechnet wir solche Dinge sicher nicht tun können. Dabei ist es wirklich so, dass wir, im übertragenen Sinne natürlich, Berge versetzen können.

Wir können grandiose Dinge bewegen in unserem Leben, wenn wir nur glauben, dass wir die Kraft dazu wirklich haben. Und ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass wir wirklich, für welche Aufgabe oder welches Problem auch immer, die Kraft in uns haben.

Mein Tipp: Glaube an deine Kraft!

„Wenn man ein Individuum so behandelt, als wäre es das, was es sein sollte und könnte, so wird es das werden, was es sein sollte und könnte.“

Johann Wolfgang von Goethe ist zu dieser Erkenntnis gekommen. Aber auch die moderne Psychologie sagt das Gleiche.

Ein Mensch wird sich mehr und mehr nach den Verhaltensweisen richten, die andere von ihm erwarten. Das ist ein Phänomen, das man auch als Gesetz der Resonanz bezeichnet. Das heißt, es kommt das wieder, was von außen erwartet wird.

Das heißt aber, dass wir einen sehr großen Einfluss darauf haben, wie denn die Menschen in unserer Umgebung sind. Wenn wir z. B. von unseren Kindern erwarten, dass sie schlechte Noten aus der Schule nach Hause bringen, dann wird diese Erwartung einen Einfluss auf das Lernverhalten unserer Kinder haben, indem sie nämlich wenig lernen, denn Papa und Mama erwarten es ja nicht, dass gute Noten geschrieben werden.

Und somit wird sich diese Erwartung von uns bestätigen.

Wenn wir dagegen un

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BÜRO CLEMENS MARIA MOHR
+49 (0)8321 675718


 

info@clemensmariamohr.de
 

Tiefenberg 21
87527 Ofterschwang




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