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Erfahrungen & Bewertungen zu Clemens Maria Mohr

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„Nimm Triumpf und Unglücksgehaben gelassen hin und behandle die beiden Täuscher gleich.“

Dieser Satz von Roger Kippling weist uns daraufhin, dass es möglich ist, ein Leben zu führen, das zwar ohne extreme Höhen, aber auch ohne extreme Tiefen auskommt.

Wie oft dramatisieren wir Dinge, wenn wir Probleme überbewerten oder wir feiern jeden kleinen Erfolg als großen Triumpf und sind überglücklich bei jedem positiven Erlebnis.

Es gibt auch die Möglichkeit gelassen zu bleiben und unsere Gefühlsskala einfach mehr in der Mitte zu halten. Nicht mehr ‘Himmel hoch jauchzend - zu Tode betrübt’, sondern eher mehr ‘medium’.

Es ist körperlich und geistig oft sehr viel gesünder und wir gehen auf wirkliche Probleme offener zu, sind mutiger und ausgeglichener.

Mein Tipp: Sei ausgeglichen!

Haben Sie Menschen in Ihrer Umgebung, die Ihnen unsympathisch sind?

Wir alle kennen Menschen, die wir mögen und andere, die wir eben nicht mögen. Zum Umgang mit diesen Unsympathischen habe ich vor kurzem einen ganz interessanten Satz gelesen. Der hieß: „Wenn du willst, dass dir jemand nicht mehr unsympathisch ist, tue ihm Gutes und du wirst sehen, dass er dir sympathisch wird.“

Und das funktioniert tatsächlich!

Wenn wir einem anderen Menschen irgendetwas Gutes tun, einen Gefallen tun, ein Lob aussprechen oder völlig unerwartet Hilfe anbieten, dann ist das etwas, was nicht nur ihm hilft, sondern letztlich vor allem auch uns selbst. Denn wenn uns dieser Mensch nicht mehr unsympathisch ist, dann haben wir ein sehr viel besseres Gefühl. Es geht uns besser bei dem Kontakt mit ihm. Wir haben einfach ein schöneres Leben.

Und ich denke allein dafür rentiert es sich, darauf zu achten, dass uns möglichst viele Menschen sympathisch sind. Und ein Weg dazu führt darüber, das

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Hatten Sie auch schon mal Angst vor Krankheit?

In unserer heutigen aufgeklärten Gesellschaft wissen die meisten Otto-Normal-Menschen mehr über Medizin und über Krankheiten, wie das noch vor 100 Jahren bei manchen ausgebildeten Medizinern der Fall war. Aber mit diesem Wissen über die Krankheiten, die Ursachen und die Symptome steigt natürlich auch die Angst vor diesen Krankheiten.

Nur wissen wir auch, dass Angst ein Gefühl ist, das unser Immunsystem schwächt. Wenn wir Angst haben, atmen wir flach. Der Stoffwechsel verlangsamt sich und unser Immunsystem fällt in den Keller. Das sind Voraussetzungen, in der sehr viele Krankheiten prächtig gedeihen können.

Das heißt, die Angst vor einer Krankheit führt gerade dazu, dass sie ausbrechen kann.

Wenn wir dagegen guten Mutes sind, wenn wir locker und fröhlich durchs Leben gehen, haben wir ein sehr viel stärkeres Immunsystem und sind daher sehr viel widerstandsfähiger gegen Krankheiten.

Mein Tipp: Sei guten Mutes!

Klingt verlockend, vermutlich auch etwas anmaßend. Schließlich kenne ich Sie nicht und kann somit nicht wissen, was Ihr größtes Problem ist.
 

Aber warten Sie ab…
 

Beginnen wir mit der Frage, warum Sie Probleme nicht mögen und sie am liebsten sofort loswerden möchten.

Die Antwort: Weil sie Ihnen ein schlechtes Gefühl machen!

Nächste Frage: Warum wollen Sie sein, tun oder haben, was Sie gerne sein, tun oder haben wollen? Also, warum wollen Sie bestimmte Dinge erreichen?

Antwort: Weil Sie hoffen, dass Sie – wenn Sie es sind, tun oder haben – sich dann gut fühlen.

Es geht also beide Male um unsere Gefühle. Ziel hinter allen Zielen – auch dem Loswerden der Probleme - sind gute Gefühle, im Idealfall: Glück.

Ihr größtes Problem ist also, dass Sie sich momentan nicht ganz so gut fühlen, wie Sie das gerne hätten. Und versuchen dazu eben, Probleme loszuwerden oder Ziele zu erreichen.
 

Aber es gibt noch einen weiteren wichtigen Punkt:

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BÜRO CLEMENS MARIA MOHR
+49 (0)8321 675718


 

info@clemensmariamohr.de
 

Tiefenberg 21
87527 Ofterschwang




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