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Erfahrungen & Bewertungen zu Clemens Maria Mohr

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    Haben Sie manchmal Lampenfieber?

    Wir kennen alle das Gefühl, das sich bei uns einstellt vor einer wichtigen Situation. Sei das eine Prüfung in der Schule oder in der Ausbildung, sei das eine Präsentation vor Kunden, sei das ein sportlicher Wettkampf oder ein Rendezvous.

    Lampenfieber ist ein sogenannter ‘Vor-Start-Zustand’, der sich einstellt, wenn wir ein wenig Angst vor etwas haben, Angst zu versagen, Angst uns zu blamieren, Angst abgewiesen zu werden, Angst zu verlieren.

    Aber Lampenfieber hat auch seine positiven Seiten. Dadurch wird nämlich im Körper Energie bereit gestellt. Energie, die uns hilft, unsere Aufgaben besonders gut zu verrichten. Energie, die uns anspornt, wirklich unser Bestes zu geben.

    Und sogar berühmte Künstler, Schauspieler, Sänger und professionelle Redner erzählen oft, dass sie sogar nach Jahren und Jahrzehnten vor einem Auftritt immer noch Lampenfieber haben.

    Also sollten auch wir uns nicht von diesem erregt Sein beeinträ

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    Diese Einstellung scheint sehr sinnvoll zu sein, jedoch haben die wenigsten Menschen diese Überzeugung.

    Wir alle haben als Kinder gelernt, dass die anderen, die Erwachsenen okay sind, aber wir sind nicht okay. Wenn wir Dinge kaputt gemacht haben, wenn wir geweint haben, wenn wir unseren eigenen Kopf durchsetzen wollten, dann haben wir immer von außen die Botschaft bekommen, dass wir nicht okay sind.

    Und natürlich glaubten wir, die anderen, die Erwachsenen seien okay, denn die wussten ja schließlich alles besser, sie wussten auf alles eine Antwort und hatten immer recht.

    Diese Einstellung führt jedoch dazu, dass wir unser Leben lang mit Minderwertigkeitskomplexen behaftet sind. Seien wir uns bewusst, dass diese ‘nicht okay’-Einstellung von uns eine frühkindliche Prägung ist, die nicht zwingend beibehalten werden muss. Wir können dies ändern und uns heute okay fühlen.

    Mein Tipp: Ich bin okay, du bist okay!

    Haben Sie auch schon mal festgestellt, dass Menschen, mit denen man redet, manchmal jemand ganz anderer zu sein scheinen als sonst?

    Nein, das hängt nicht daran, dass diese Menschen vielleicht schizophren wären, aber in jedem von uns sind ganz bestimmte Teile, quasi Persönlichkeitsanteile, enthalten, die je nach Situation zum Tragen kommen.

    Man unterscheidet hier das sogenannte

    Kindheits-Ich: hier werden alle Gefühle, Wünsche und Spiele ausgelebt,

    dann das

    Eltern-Ich: dort sind alle Vorschriften, Gebote und Verbote enthalten, die wir von unseren Eltern gelernt haben

    und schließlich das

    Erwachsenen-Ich: das logische Entscheidungen trifft und im Grunde der Boss über die anderen zwei sein sollte.

    Nur allzu oft kommt aber das innere Kind in uns zum Vorschein oder der bevormundende Elternteil. Wichtig aus diesem Modell ist, dass wir möglichst oft unser Erwachsenen-Ich benutzen, weil dieser Teil von uns die für unser heutiges Leben b

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    „Verwirren Sie mich nicht mit Fakten, ich habe meine Vorurteile!“

    Manchmal kommt es uns vor, wenn wir mit Menschen reden, dass sie diese Aussage zwar nicht wörtlich aber zumindest zwischen die Zeilen kundtun.

    Viele Menschen sind so in ihren Meinungen, die eigentlich Vorurteile und nicht real begründet sind, festgefahren, dass man sie auch mit den besten und stichhaltigsten Argumenten nicht überzeugen kann.

    Dies ist jedoch eine Frage unseres Sicherheitsbedürfnisses. Jeder Mensch hat ein Grundbedürfnis nach Sicherheit. Und Sicherheit bezieht sich nicht nur auf unser Leib und Leben, sondern eben auch auf unser Wissen. Wenn durch neue Informationen unser Weltbild plötzlich erschüttert ist, dann fühlen wir uns unsicher. Wir müssen alles in unserem Leben neu bewerten, neu zuordnen.

    Und um dies zu vermeiden und um diese Sicherheit beizubehalten, verharren wie lieber bei unseren Vorurteilen, als uns mit den tatsächlichen Realitäten abzufinden.

    Doch das wird u

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    Spielen Sie gern?

    Nein, ich meine jetzt nicht Gesellschafts- oder Brettspiele, die wir als Kinder schon gespielt haben. Sondern Spiele, die wir, ohne uns darüber im Klaren zu sein, mit unseren Mitmenschen treiben.

    Da gibt es zum Beispiel das Spiel: „Ist es nicht schrecklich?!“, in das man sich stundenlang hineinmanövrieren kann. Oder das Spiel „Wenn du nicht wärst, ...!“, wobei wir dem anderen ständig Vorwürfe an den Kopf werfen. Oder das Spiel: „Jetzt habe ich dich endlich, du Schweinehund!“, wo wir uns über irgendeinen anwesenden oder auch nicht anwesenden Menschen hermachen und uns oft voller Schadenfreude daran ergötzen, dass wir ihn endlich erwischt haben.

    Nur führen solche Spiele natürlich nicht zu einem besseren Miteinander, sie führen nicht zu einem konstruktiven, positiven Ergebnis. Hören wir deshalb auf mit den Spielen und gehen wir offen und fair - und wie erwachsene Menschen - miteinander um.

    Mein Tipp: Sei fair zu den anderen!

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