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Erfahrungen & Bewertungen zu Clemens Maria Mohr

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    Wenn du hinfällst, steh nie mit leeren Händen auf!

    Bereits der Alt-Bundeskanzler Adenauer hat ja schon gesagt: „Hinfallen ist nicht schlimm, aber Liegenbleiben.“

    Wir wissen, dass es ein wichtiges Erfolgskriterium ist, wie oft man auch hinfällt, immer wieder aufzustehen und weiterzumachen. Aber es kommt noch etwas hinzu: wenn wir es uns zur Gewohnheit machen, nie mit leeren Händen aufzustehen, also immer etwas aus diesem Hinfallen, aus dem Fehlschlag zu lernen, dann verwandeln wir dieses Hinfallen noch in etwas Positives.

    Und aus jedem Fehler lässt sich etwas lernen, zumindest so viel, dass wir erkennen, was zu diesem Fehler geführt hat und dass wir dies in Zukunft vermeiden können.

    Unsere Erfolge verbessern unsere Situation. Unsere Fehlschläge verbessern uns selbst. Dies allerdings nur, wenn wir unsere Fehlschläge nutzen und jedes Mal wenn wir hingefallen sind, wirklich etwas beim Aufstehen mitnehmen.

    Mein Tipp: Steh nie mit leeren Händen auf!

    „Wenn man ein Individuum so behandelt, als wäre es das, was es sein sollte und könnte, so wird es das werden, was es sein sollte und könnte.“

    Johann Wolfgang von Goethe ist zu dieser Erkenntnis gekommen. Aber auch die moderne Psychologie sagt das Gleiche.

    Ein Mensch wird sich mehr und mehr nach den Verhaltensweisen richten, die andere von ihm erwarten. Das ist ein Phänomen, das man auch als Gesetz der Resonanz bezeichnet. Das heißt, es kommt das wieder, was von außen erwartet wird.

    Das heißt aber, dass wir einen sehr großen Einfluss darauf haben, wie denn die Menschen in unserer Umgebung sind. Wenn wir z. B. von unseren Kindern erwarten, dass sie schlechte Noten aus der Schule nach Hause bringen, dann wird diese Erwartung einen Einfluss auf das Lernverhalten unserer Kinder haben, indem sie nämlich wenig lernen, denn Papa und Mama erwarten es ja nicht, dass gute Noten geschrieben werden.

    Und somit wird sich diese Erwartung von uns bestätigen.

    Wenn wir dagegen un

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    „Die Welt ist voll von Leuten, die Wasser predigen und Wein trinken.“

    Sicher haben Sie schon oft die Beobachtung gemacht, dass Menschen sagen, wie alles richtig wäre, wie man sich verhalten müsste und was man zu tun und zu lassen hätte.

    Und dass genau diese Menschen dies dann selbst gar nicht tun.

    Natürlich kennen wir das aus dem Sport, dass ein guter Trainer nicht selbst am besten Tore schießen muss.

    Aber unsere Psyche ist nun einmal so aufgebaut, dass wir am besten durch das Vorbild lernen, dass wir das am besten nachahmen können, was wir sehen und eben nicht nur das, was wir hören.

    Wenn wir also anderen Menschen irgendetwas beibringen wollen, achten wir darauf, dass wir es nicht nur sagen, sondern auch tun. Und gerade in Bezug auf unsere Kinder ist dies ein ganz wichtiges Kriterium! Gerade hier können wir nicht nur predigen, sondern wir müssen es auch selber anwenden. Auch das Vor-Bild sagt mehr als tausend Worte.

    Mein Tipp: Tue das, was du predigst!

    Glauben Sie, dass Sie ein schlechtes Gedächtnis haben?

    Viele Menschen behaupten von sich, dass sie sich keine Namen merken könnten, dass sie ein Gedächtnis wie ein Sieb hätten.

    Aber überlegen Sie mal: Erinnern Sie sich an Ihren letzten Urlaub? Erinnern Sie sich an Ihre erste Liebesnacht? Erinnern Sie sich an einen heftigen Streit, mit einem Ihnen nahe stehenden Menschen? Sicher erinnern Sie sich! Wir alle erinnern uns an Dinge, die uns wichtig genug sind. Und die Behauptung, wir hätten ein schlechtes Gedächtnis ist schlicht und ergreifend falsch. Wir merken uns immer all die Dinge hervorragend, die uns wichtig sind, mit denen wir sehr viel Gefühl verbinden. Wir haben also gar kein schlechtes Gedächtnis, wir benutzen unser Gehirn in der Regel nur falsch.

    Und der erste Schritt zu einem guten Gedächtnis besteht schon darin, dass wir uns darüber im Klaren werden, dass wir uns alle Dingen merken können, die wir wollen. Jeder Mensch hat 100 Milliarden Nervenzellen im Gehirn

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    Haben auch Sie manchmal das Gefühl, wenn Sie etwas Neues lernen, dass es oft nicht weiter geht? Dass man irgendwie hängen bleibt?

    Das kennen wir vermutlich alle, dass wir etwas Neues lernen, eine Fremdsprache zum Beispiel oder ein neuer Bewegungsablauf im Sport oder ein Musikinstrument und plötzlich stagniert es. Es bleibt irgendwie stehen. Wir üben und trainieren, aber wir kommen nicht weiter. Das ist für viele Menschen ein Grund, mit dem was sie gerade tun, aufzuhören, mit der Begründung, dass man wohl kein Talent dafür hätte.

    Dieses stehen bleiben allerdings ist ein ganz wichtiger Bereich beim Lernen. Eine Lernkurve läuft nämlich nicht gerade von unten schräg nach oben, sondern sie läuft in Stufen. Und jedes Mal wenn wir eine Stufe erreicht haben, werden wir eine Zeit lang auf dieser Stufe bleiben. Das hängt mit den Vorgängen im Gehirn zusammen. In dieser Zeit nämlich werden diese neuen Dinge im Gehirn fixiert. Und erst wenn das passiert ist, können wir auf die nä

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